QZ6A7300.jpg

Vom Auftrag zum fertigen Produkt
eine Infel Case Study


Der Auftrag

Die Vorgabe der SBB war klar: «via» solle noch mehr zum Reisemagazin werden. Die Zielgruppe solle geschärft, die Leserführung verbessert werden. Und ganz wichtig: Man wolle am gedruckten Heft festhalten. Im Zentrum des Auftrags: In jedem einzelnen Artikel solle die Reise-DNA ersichtlich sein.  


Die Umsetzung

Schnell ist das «via»-Team zusammengestellt. Redaktoren, Gestalter, Fotoredaktorinnen machen sich an die Arbeit. 
Die Nullnummer kommt in drei Varianten. Baukastensystem. Auswahlmöglichkeiten. Anpassungen. Diskussionen mit der SBB. Zwischen Grafik und Redaktion. Weitere kreative Arbeitswochen verstreichen.

«Wir wollen, dass der Kunde glücklich ist mit unserer Arbeit.»

Das Produkt

Dann endlich ist es da, das Baby, frisch gewaschen und gekämmt. Die erste Nummer des veredelten «via» erscheint im Herbst 2015. Zwei weitere Ausgaben sind seither dazu gekommen. An mehr als 250 Bahnhöfen in der ganzen Schweiz liegt es kostenlos in den roten Verteilboxen. Es hängt in den Fernverkehrszügen. Und die Reisenden scheinen es zu lieben. Die Boxen leeren sich schnell, die Zuschriften an die Redaktion sind sehr positiv.
Das Ziel ist erreicht. 

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Kommunikation noch effizienter gestalten.

Alfredo Trasatti, CEO Infel, freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Name *
Name
Disclaimer *